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Projekte: Stimme und Klavier
 

 

Programmvariationen mit Piano.

4 verschiedene Programme gestaltet die Sängerin mit Klavierbegleitung.

In Zusammenarbeit mit dem Kölner Komponisten Sänger und Pianisten Dietmar Bonnen, entstanden drei kurzweilige Kurzprogramme.

»Snegurotschka«

Musik und Texte
über Bilder von Goya, Bacon und Klein,
über einen Geschäftsmann in Düsseldorf,
über Frauen, die aus dem Fenster fallen,
über eine Witwe, einen Zauberer, über Nasen
und über den Mond.

Von Monteverdi über Mozart zu Cage, Sokolov und Bonnen
für Stimme und div. Tasteninstrumente

»Ich bin verliebt, doch leider nicht in dich.«

heißt das Liebesliederprogramm der beiden. Doch nicht nur romantisch verklärend besingt Susanne Hille Liebeslust und Liebesleid. Auch der verfehlten, verklemmten, verpassten und peinlichen Liebe verschaffen Hille und Bonnen Gehör. Bonnen und Hille interpretieren Texte und Lieder von Ringelnatz, Billy Joel, Hugo Wolf, Friedrich Hollaender, Antonio Caldara, Wolfgang Amadeus Mozart, Eric Satie, Bertold Brecht und anderen.

»o mio babino caro...«

Italienische Lieder, Arien und Schlager bietet das zweite Programm »Invito« von Susanne Hille und Dietmar Bonnen. Das Duo stellt die Musikwelt Italiens in all ihren Facetten vor. In wechselnden Köstümen singt Hille von Nina, die kaum aus dem Bett kommt und von Florindo: liebenswert aber leider treulos. Sie ist Cherubino, der die Liebe begreifen will genauso wie Lauretta, die den Papa anfleht. Manch einem bleibt die Frage offen ob soeben Puccini oder Adriano Celentano in den Ohren klang.

Susanne Hille und Christoph KleinLänderfarben

Im Programm »Stadt-Land-Fluss« führt die Sängerin zusammen mit dem Dortmunder Pianisten Christoph Klein zu Sehnsüchten und Wünschen des Abendlandes. Sie bedient mit ihrem Gesang die Träume von der Ferne und entfacht die Sehnsucht nach der schillernden Vielfalt anderer Kulturen. Doch regt sie ihr Publikum gleichzeitig zur Reflektion über dieses abendländisch »hausgemachte« Fremde an. Von der Moldau zum Ganges, von Annette v. Droste Hülshoff über Puccini zu Duke Ellington. Auf Goethes fernöstlichem Divan nehmen indische Bräute und chinesische Prinzessinnen Platz. Die musikalischen Ländereisen sind zugleich auch Zeitreisen.

 

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